Der Kanton Freiburg verfügt nun über genügend grosse Fruchtfolgeflächen

Fruchtfolgeflächen beschäftigen Landwirte, Gemeinden und Raumplaner. Es sind landwirtschaftlich nutzbare Flächen, die unter Schutz gestellt sind, damit in der Schweiz auch in Krisenzeiten und in Zeiten, in denen nichts importiert werden kann, genügend Nahrung vorhanden ist. Jeder Kanton hat einen Mindestumfang an Fruchtfolgeflächen, den er erfüllen muss.

Bisher hatte der Kanton Freiburg sein Soll von 35 800 Hektaren nicht erfüllt. Gestern berichteten Landwirtschaftsdirektorin Marie Garnier (Grüne) und Baudirektor Maurice Ropraz (FDP) an einer Pressekonferenz stolz, dass sich dies nun geändert habe. Mit 35 971 Hektaren Fruchtfolgeflächen verfügt der Kanton neu über eine Reserve von 171 Hektaren.

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